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4 Tipps gegen Smartphone-Sucht

Ob es darum geht, Nachrichten an Freunde zu versenden, Filme anzusehen, Informationen zu suchen, Rechnungen zu bezahlen oder einen Partner zu finden – der ständige Griff zum Smartphone gehört längst zum Alltag vieler Menschen. Für alle, die sich von ihrem Handy abhängig fühlen, haben Forscher der University of Southern California (USC) vier einfache Detox-Tipps.

Ob es darum geht, Nachrichten an Freunde zu versenden, Filme anzusehen, Informationen zu suchen, Rechnungen zu bezahlen oder einen Partner zu finden – der ständige Griff zum Smartphone gehört längst zum Alltag vieler Menschen. Für alle, die sich von ihrem Handy abhängig fühlen, haben Forscher der University of Southern California (USC) vier einfache Detox-Tipps.

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1. Beim Blick auf das Handy auf die Gefühle achten

Hierbei geht es um Achtsamkeit und die Frage, was im Innern vor sich geht, wenn man den Drang verspürt, einen Blick auf das Handy zu werfen. Statt auf Autopilot zu schalten, sollte man sich fragen, ob das Bedürfnis aus Langeweile entsteht, um unangenehme Emotionen zu verdrängen oder das Gefühl zu vermeiden, außen vor zu sein. Helfen bestimmte Aktionen, wie das Checken von E-Mails und der sozialen Medien dabei, sich besser zu fühlen oder fühlt man sich eher schlechter? Achtsamkeit helfe Menschen, Emotionen zu verarbeiten und zu verstehen, warum sie entstehen und wieder verschwinden, so die USC-Experten. Sie helfe, Bedürfnisse zu erkennen und ob das Handy in dieser Situation tatsächlich hilfreich ist oder nicht.

2. Einen Zeitplan für die Handy-Nutzung festlegen

Ein fester Plan hilft dabei, die Zeit am Mobiltelefon zu begrenzen, zum Beispiel indem man festlegt, dass bestimmte Webseiten oder Anwendungen zu bestimmten Zeiten nicht benutzt werden. Auch könne es manch einem vielleicht helfen, die Intervalle zwischen der Handy-Nutzung nach und nach zu verlängern, erst einmal alle 15 Minuten, dann alle 30 Minuten und so weiter. Eine einfache Möglichkeit der Selbstregulierung sei zudem, sich vorzunehmen, das Telefon während der Mahlzeiten nicht zu benutzen.

3. Mithilfe einer App das Bewusstsein schärfen

Wem es schwer falle, das eigene Nutzungsverhalten selbst zu ändern, könne sich auch mit einer App behelfen. Ein Beispiel ist Onward, diese App limitiert den Zugang zu bestimmten Apps oder Browsern, meldet eine übermäßige Nutzung und hilft dabei, die persönlichen Ziele zu erreichen. Die Anwendung AppDetox setzt Zeitlimits für verschiedene Apps und sendet eine Nachricht, wenn man die erlaubte Zeit überschreitet.

4. Das Handy in einem anderen Raum aufladen

Eine kleine aber effektive Änderung der Gewohnheiten sei, dass Mobiltelefon nachts in einem anderen Raum aufzuladen. Dies halte einen davon ab, mitten in der Nacht oder direkt am frühen Morgen einen Blick auf das Smartphone zu werfen und somit in einem ständigen Zustand der Überreizung zu verharren.

HH

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