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Effektive Hilfe bei Blasenschwäche

Heute gibt es ausgezeichnete Hilfsmittel, die Ihnen bei Inkontinenz das Leben leichter machen. Was Sie dafür tun müssen? Das ist schnell erklärt

 

Heute gibt es ausgezeichnete Hilfsmittel, die Ihnen bei Inkontinenz das Leben leichter machen. Was Sie dafür tun müssen? Das ist schnell erklärt

 

von Dr. Sabine Haaß, 16.04.2018

 

 

 

 

 

Inkontinenz ist den Betroffenen oft sehr unangenehm

Fotolia/highwaystarz

 

 

 

 

 

W&B/Martina Ibelherr

Hilfsmittel-Rezept von Ihrem Arzt

Mit Einlagen oder Binden für die Monatsblutung kommen Sie bei Harnverlust leider nicht weit. Spezielle Hilfsmittel sind viel saugfähiger und binden Gerüche. Gehen Sie zum Arzt! Er kann nicht nur versuchen, Ihre Blasenschwäche durch gezielte Therapien zu verbessern, sondern auch Hilfsmittel verschreiben.

 

 

 

 

 

W&B/Martina Ibelherr

Beratung in Ihrer Apotheke

Von Ihrer Krankenkasse erfahren Sie, welche Apotheken in Ihrer Nähe Sie mit Inkontinenz-Hilfsmitteln versorgen. In der Apotheke Ihrer Wahl geben Sie Ihr Rezept ab und werden zum Beispiel in einem Nebenraum diskret und vertraulich beraten.

 

 

 

 

 

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Probemuster für zu Hause

Im Gespräch erfragt das fachkundige Personal, welche Art von Hilfsmitteln Sie brauchen. Wichtig sind vor allem Saugstärke, Größe, Form und Hautfreundlichkeit. Sie sehen sich Muster verschiedener Hersteller an und bekommen eine Auswahl zum Ausprobieren mit.

 

 

 

 

 

 

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Kosten für den Monatsbedarf

Haben Sie sich für ein Produkt entschieden, kümmert sich die Apotheke um die Kostenübernahme durch Ihre Kasse. Für Hilfsmittel gibt es eine Monatspauschale, die je nach Kasse variiert. 10 Prozent der Pauschale müssen Sie zuzahlen, monatlich höchstens 10 Euro.

 

 

 

 

 

W&B/Martina Ibelherr

Lieferservice Ihrer Apotheke

Ihren Monatsbedarf an Vorlagen, Einweghöschen, Windelslips & Co. liefert Ihnen die Apotheke nach Hause — kostenfrei und neutral verpackt. Stellen Sie fest, dass der monatliche Vorrat oder die Qualität der Hilfsmittel nicht ausreicht, wenden Sie sich einfach wieder an Ihre Apotheke.

 

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Das macht die Blase wieder stark

Harninkontinenz hat viele Gründe, etwa eine Beckenbodenschwäche, eine vergrößerte Prostata oder auch Diabetes. 

Entsprechend viele Möglichkeiten zur Behandlung gibt es. Viele Betroffene profitieren von einem Beckenboden- oder Blasentraining. Auch Medikamente oder eine Operation können helfen. Wichtig ist: Je eher Sie mit Ihrem Arzt sprechen, umso besser.

 

 

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