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Hautpflege für Schwangere und Babys

Haut an Haut mit dem Baby – was gibt es Schöneres? Doch manchmal stresst uns unsere Haut, weil sie juckt und spannt oder unangenehm glänzt. Da helfen passgenaue Produkte

 

Hautpflege für Schwangere und Babys

Haut an Haut mit dem Baby – was gibt es Schöneres? Doch manchmal stresst uns unsere Haut, weil sie juckt und spannt oder unangenehm glänzt. Da helfen passgenaue Produkte

von Kirsten Hoffmeister, 03.05.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trockene Haut

Hier fehlen oft Feuchtigkeit und natür­liche, schützende Fettsäuren. Die Haut neigt dazu, Fältchen zu bilden, ist schnell glanzlos, spannt oder schuppt.

In der Schwangerschaft: Viele Frauen klagen über eine besonders trockene Haut am wachsenden Bauch sowie juckende Handinnenflächen und Fußsohlen. "Da helfen reichhaltige Produkte mit Nachtkerzen-, Traubenkern- oder Mandelöl. Am besten enthalten sie zusätzlich hautberuhigende Substanzen wie Licochalcone aus der Süßholzwurzel oder Decandiol, einen synthetischen Wirkstoff", rät Sandra Weiß, pharmazeutisch-technische Assistentin in einer Apotheke in Eckernförde.

Nach der Geburt: Um die Rückbildung der Haut anzukurbeln, hilft es, vor allem Bauch und Oberschenkel mit kreisenden Bewegungen zu massieren – gern mit einem Massagehandschuh. "Hierzu können die reichhaltigen Produkte aus der Schwangerschaft verwendet werden", sagt Sandra Weiß. Zur Gesichtspflege empfiehlt sie Creme mit Hyaluronsäure. "Sie bindet die Feuchtigkeit und wirkt leicht auffüllend. Die Haut erscheint dann rosiger."

Für Babys: Babyhaut neigt manchmal zu Rötungen und Schuppen. Vorbeugend und pflegend wirkt vor allem Ringelblumensalbe. Bei einem wunden Babypo empfiehlt Sandra Weiß, die Haut­stellen dünn mit ein wenig Panthenolsalbe, mit einem Hydrolat mit Rosenöl einzucremen oder etwas Heilwolle (gewachster Schafwolle) auf die wunde Stelle zu legen.

 

 

 

 

 

Fettige Haut und Pickel

Fettige Haut produziert zu viel Talg. Dadurch hat sie ein glänzendes, meist großporiges Aussehen und neigt zu Unreinheiten und Pickeln.

In der Schwangerschaft und nach der Geburt: Durch die Hormonumstellungen können Frauen mit normaler oder trockener Haut auf einmal fettige Gesichtshaut bekommen. Dem wirkt eine gründliche Reinigung morgens und abends ent­gegen: mit einem Gel und einem Gesichtswasser oder mit einem Drei-in-eins-Produkt mit Mizellenstruktur, rät Weiß. Die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) kann zudem zweimal wöchentlich mit einem Milchsäure-Peeling behandelt werden. SOS-Tipp bei Pickelchen: Ein Concealer mit Mineralpigmenten deckt prima ab.

Für Babys: Einige Wochen nach der Geburt zeigen sich bei manchen Säuglingen kleine gelbe Pusteln, vorwiegend im Gesicht. Kein Grund zur Panik! Diese sogenannte Neu­geborenen-Akne ist hormonell be­dingt. Die Pusteln verschwinden von alleine wieder.

 

 

 

 

 

Mischhaut

Mischhaut hat sowohl fettige Partien (Stirn, Nase, Kinn) als auch normale Haut­stellen (Schläfen, Augen, Wangen).

In der Schwangerschaft und nach der Geburt: "Frauen mit Mischhaut brauchen Produkte, die mehr Feuchtigkeit als Fett enthalten. So bekommen die fettigen Zonen nicht noch zusätzliche Nahrung", erklärt Sandra Weiß. Zum Beispiel Cremes, die hauptsächlich auf Wasserbasis aufgebaut sind. "Zusätzlich pflegende Extrakte wie Melisse, Kamille oder Hamamelis (Zaubernuss), Hyaluronsäure oder Urea wirken ausgleichend bei Hautirritationen."

Für Babys: Wenn Ihr Kleines im Gesicht an Baby-Akne leidet, die Stelle mit etwas Muttermilch abtupfen. Sind Po, Arme und Beine eher trocken, eignet sich für sie ein reichhaltiges Mandel­öl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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